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Rheumatologisches Wintersymposium
anlässlich der Zulassung von Secukinumab für die Indikationen ankylosierende Spondylitis und Psoriasisarthritis
27.01.2016, 17.30 Uhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

neben unseren besten Wünschen zum neuen Jahr ist es mir eine Freude, Sie am 27.01.2016 zu einem weiteren rheumatologischen Wintersymposium ins Rheumazentrum Ruhrgebiet einzuladen. Nach dem Erfolg bisheriger Veranstaltungen sind wir aufgrund der hochaktuellen Beiträge sicher, auch dieses Mal Ihre Erwartungen an unsere Fortbildungen erfüllen zu können. Mit dem Thema ‚Spondyloarthritiden‘ haben wir erneut das Gebiet gewählt, mit dem wir uns in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich beschäftigt haben. Damit geht es auch um ‚moderne innovative Therapieformen‘ – und das aus gutem Grund: mit dem IL-17A-Antagonisten Secukinumab ist seit wenigen Wochen ein neues Biologikum für die Behandlung der Spondyloarthritiden im Bereich der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen worden – und zwar für die beiden Indikationen Psoriasisarthritis und ankylosierende Spondylitis. Für die Psoriasis ist Secukinumab ja schon länger – und zwar als Erstlinientherapie – zugelassen. Da uns dieser Aspekt besonders wichtig erscheint, haben wir mit Prof. Luger einen international renommierten Experten auf diesem Gebiet eingeladen, uns seine Einschätzung und Einordnung des neuen Präparats in das aktuelle Therapiespektrum der Schuppenflechte näherzubringen. Dr. Baraliakos und ich werden Themen aufgreifen, die wir während des amerikanischen Rheumatologenkongresses ACR 2015 bereits vor internationalem Publikum vorgetragen haben. Aktuelle Informationen aus erster Hand sind also einmal mehr garantiert.

Damit verknüpft ist die Hoffnung, dass nicht zuletzt auch unsere Patienten von der Optimierung des Managements dieser komplexen Erkrankungen bald profitieren können! Ein herzliches Willkommen allen Gästen im Rheumazentrum Ruhrgebiet!

Ihr

Prof. Dr. Jürgen Braun
Ärztlicher Direktor

Programmheft, Rheumatologisches Wintersymposium

15. Symposium Rheumatologie im Ruhrgebiet
20.06.2015, 08.30 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


zu dem bereits zum 15. Mal stattfindenden internationalen Ruhrgebiets-Symposium möchten wir Sie auch in diesem Jahr herzlich einladen. Da wir neben der inzwischen sehr gut etablierten Fort- und Weiterbildungsveranstaltung auch unser neues Rheumazentrum – nur einen Steinwurf vom diesjährigen Veranstaltungsort entfernt – erneut vorstellen möchten, haben wir uns entschlossen, das Symposium wie schon mehrfach in den letzten Jahren im schönen Kongresszentrum der St. Elisabeth Gruppe im St. Anna Hospital Herne durchzuführen.

Der Tradition folgend wurden wieder niedergelassene Kollegen, andere Rheumakliniken und -abteilungen in die Planung einbezogen. Auf dieser Grundlage konnten C. Specker und ich auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Programm zusammenstellen, welches nicht nur für Fachärzte gedacht ist.

Neben dem international sehr renommierten Prof. J. Smolen aus Wien, der über eines seiner Spezialgebiete, Therapiestrategien bei rheumatoider Arthritis (RA), vortragen wird, konnten wir einen weiteren Experten auf diesem Gebiet, Prof. C. Gabay aus Genf, für einen Vortrag zum aktuellen Thema der Monotherapie bei RA gewinnen. Prof. A. So aus Lausanne wird über aktuelle Entwicklungen auf seinem Spezialgebiet, der Gicht, berichten. Ausnahmsweise ist in diesem Jahr kein Referent aus der Hauptstadt dabei, aber Prof. T. Witte aus Hannover ist von Berlin nicht so weit entfernt – er trägt über seine Erfahrungen mit einem relativ neuen Krankheitsbild, den IgG4-assoziierten Erkrankungen, vor. Ein sehr in Entwicklung begriffenes Forschungsfeld, welches uns in den letzten Jahren auch immer wieder sehr interessiert hat, sind die Vaskulitiden, über die Frau PD Dr. J. Holle aus Bad Bramstedt vortragen wird, bevor Prof. C. Specker sich in bewährter Weise mit Mischkollagenosen und Overlap-Syndromen auseinandersetzen wird. Nicht zuletzt möchten wir auf den wichtigen Vortrag von Dr. M. Sarholz hinweisen, der als Rheumatologe und Neurologe sicher in besonderer Weise in der Lage ist, uns über die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Fibromyalgie aufzuklären. Prof. J. Braun wird sich in diesem Jahr auf die Moderation konzentrieren.

Wir bedanken uns bei der kooperierenden Pharma-Industrie, die unser Programm seit Jahren tatkräftig unterstützt – übrigens ohne irgendeinen Einfluss auf Inhalte einzunehmen. In diesem Zusammenhang erfolgt auch die Offenlegung der Sponsoringbeträge – dies ist Teil einer verbindlichen Selbstverpflichtung des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (VfA). Wir bedanken uns auch sehr bei unseren Mitarbeiter(inne)n für Ihre Unterstützung und hoffen, mit diesem Angebot wieder Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns, Sie am 20.06.2015 im immer schöner werdenden Herne begrüßen zu können.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Prof. Dr. C. Specker und  Prof. Dr. J. Braun

Programmheft, Symposium Rheumatologie im Ruhrgebiet

Fachveranstaltung "Biosimilars and more" im Rheumatologie im Ruhrgebiet
18.06.2015, 18.00 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Vielfalt an rheumatologischen Arzneimitteln auf dem Markt ist groß. In Deutschland sind für rheumatologische Erkrankungen mittlerweile verschiedene biotechnologisch hergestellte Arzneimittel (Biologika, biologische DMARDs) zugelassen. Die ersten Patente für diese Wirkstoffe laufen in diesem Jahr aus und geben anderen Herstellern die Möglichkeit, Nachahmerprodukte auf den Markt zu bringen – sogenannte Biosimilars.

Im Rahmen des bereits zum 15. Mal stattfindenden internationalen Rheumatologie-Symposiums im Ruhrgebiet möchte ich Sie bereits zwei Tage zuvor herzlich einladen, sich gemeinsam über die aktuell und zukünftig in Deutschland verfügbaren Biosimilars zu informieren und auszutauschen. Dazu werden Ihnen internationale Referenten einen Einblick unter anderem in die aktuelle Datenlage, die Kosten und Empfehlungen der Biosimilarität verschiedener Arzneimittel geben. Darüber hinaus wollen wir erläutern, welchen Stellenwert Biosimilars für die Arzneimittelbehörden EMA und FDA einnehmen. Im Anschluss daran bietet sich Gelegenheit zur fachlichen Diskussion, gefolgt von einem kleinen gemeinsamen Imbiss.

Ich hoffe, mit diesem Angebot Ihr Interesse geweckt zu haben und freue mich, Sie am 18.06.2015 im Rheumazentrum Ruhrgebiet begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Prof. Dr. Jürgen Braun
Ärztlicher Direktor, Rheumazentrum Ruhrgebiet

Programmheft, Fortbildung "Biosimilars and more"

 

Erweiterung des Spektrums der Therapiemöglichkeiten bei Psoriasis und Psoriasisarthritis
15.04.2015, 17.00 Uhr

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

am 15. April 2015 findet die Fachfortbildung „Erweiterung des Spektrums der Therapiemöglichkeiten bei Psoriasis und Psoriasisarthritis“ im Rheumazentrum Ruhrgebiet statt.

Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren renommierte Referenten neueste Erkenntnisse rund um die Therapie von Psoriasis und Psoriasisarthritis.

Der Experte PD Dr. A. Körber beginnt mit den aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis. Wichtig ist hierbei, dass die Therapie der Psoriasis abhängig von Psoriasisform, Schweregrad, Alter und Geschlecht erfolgt. Anschließend werde ich auf die neuesten Ansätze in der Therapie der Spondyloarthritiden eingehen, bevor unser geschätzter Kollege Dr. X. Baraliakos mit Apremilast ein modernes Therapieprinzip für das Management bei Psoriasisarthritis vorstellt. Bei den genannten Krankheitsbildern ist eine abgestimmte interdisziplinäre Betreuung äußerst erstrebenswert.

Im Anschluss an die Vorträge lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen die Veranstaltung ausklingen.

Ich hoffe, mit diesem Angebot Ihr Interesse geweckt zu haben und freue mich, Sie am 15. April 2015 im Rheumazentrum Ruhrgebiet begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Jürgen Braun
Ärztlicher Direktor, Rheumazentrum Ruhrgebiet 

Programm zur Veranstaltung am 15.04.2015 im Rheumazentrum Ruhrgebiet
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Das neue Rheumazentrum
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