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Presse News 6 - 10 von 87

Praktisches Jahr in der St. Elisabeth Gruppe – Medizinstudierende informierten sich über ihre Möglichkeiten

Am Dienstag, dem 18. November 2025, fand die diesjährige Informationsveranstaltung rund um das Praktische Jahr – kurz PJ – für Medizinstudierende statt. Die Fachabteilungen des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, des St. Anna Hospital Herne, des Marien Hospital Witten, des St. Marien Hospital Eickel und des Rheumazentrum Ruhrgebiet stellten dort ihre umfangreichen Ausbildungsangebote vor.

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Neue Wege in der Rheumatologie – Experten diskutieren Zukunftsthemen beim 24. Rheumasymposium Ruhrgebiet
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Schnellere Diagnose dank künstlicher Intelligenz – modernste Geräte im Rheumazentrum Ruhrgebiet

Um Patienten mit entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen (Arthritis) bestmöglich behandeln zu können, ist eine frühe Diagnose entscheidend. Um die Diagnosedauer zu verkürzen, stehen nun im Rheumazentrum Ruhrgebiet zwei neue Geräte zur Verfügung, die Ärzte mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) bei der schnellen, aber dennoch zielgenauen Diagnose unterstützen. Die Herner Fachklinik, die mit der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie Teil des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum ist, zählt weltweit zu den ersten, in denen solch moderne Technologien eingesetzt werden.

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Neue Hoffnung für Menschen mit Still-Syndrom

Das Still-Syndrom ist eine seltene rheumatische Erkrankung, die mit unspezifischen Symptomen einhergeht. Sie beginnt oft mit einer Rachenentzündung und kann zu schweren Komplikationen führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Ein deutschlandweites Forschungsteam um Dr. Anna Kernder, Oberärztin des Rheumazentrum Ruhrgebiet, und Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie am St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, hat nun neue Erkenntnisse zur besseren Behandlung des Still-Syndroms gewonnen: Eine frühzeitige Antikörpertherapie kann die Symptome lindern und Komplikationen vermeiden. Die Studie wurde im Fachmagazin „THE LANCET Rheumatology“ veröffentlicht.

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Studie bestätigt Verträglichkeit und Sicherheit von Gürtelrose-Impfung bei Rheumapatienten

Gürtelrose (Herpes Zoster) kennen viele als Erkrankung, die sich durch gerötete schmerzende Hautstellen bemerkbar macht. Personen über 60 Jahren sind besonders gefährdet. Kommt dann noch eine immunsupprimierende Therapie – wie sie Rheumapatienten erhalten – dazu, ist das Risiko für Gürtelrose erhöht und tritt bei jüngeren Patienten auf. Eine Zoster-Impfung kann das Risiko für eine Reaktivierung der Infektion und das Risiko für schwere Verläufe reduzieren. Prof. Dr. Uta Kiltz, Oberärztin des Rheumazentrum Ruhrgebiet, leitet ein wissenschaftliches Projekt, das die Reaktion des Immunsystems auf eine Impfung bei Rheumapatienten untersucht. Im Rahmen dieser Studie wurde nun die Verträglichkeit und Sicherheit der Impfung bestätigt.

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