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Ausgezeichnete Forschung – Gleich zwei Preise für Arbeiten des Rheumazentrum Ruhrgebiet

Gleich zwei wissenschaftliche Posterbeiträge des Rheumazentrum Ruhrgebiet konnten die Jury des Rheumatologiekongresses 2025 überzeugen. Funktionsoberarzt Dr. Philipp Schulte-Terhusen erhielt eine Auszeichnung in der Kategorie „der besondere Fall“, während Doktorandin Pauline Bussmann in der Kategorie „Vaskulitiden und Kollagenosen“ gewürdigt wurde. Die Auszeichnungen bestätigen das hohe Forschungsniveau des Rheumazentrum Ruhrgebiet, das zu den größten Fachkliniken für Rheumatologie in Europa gehört.

 

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Praktisches Jahr in der St. Elisabeth Gruppe – Medizinstudierende informierten sich über ihre Möglichkeiten

Am Dienstag, dem 18. November 2025, fand die diesjährige Informationsveranstaltung rund um das Praktische Jahr – kurz PJ – für Medizinstudierende statt. Die Fachabteilungen des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, des St. Anna Hospital Herne, des Marien Hospital Witten, des St. Marien Hospital Eickel und des Rheumazentrum Ruhrgebiet stellten dort ihre umfangreichen Ausbildungsangebote vor.

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Neue Wege in der Rheumatologie – Experten diskutieren Zukunftsthemen beim 24. Rheumasymposium Ruhrgebiet
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Schnellere Diagnose dank künstlicher Intelligenz – modernste Geräte im Rheumazentrum Ruhrgebiet

Um Patienten mit entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen (Arthritis) bestmöglich behandeln zu können, ist eine frühe Diagnose entscheidend. Um die Diagnosedauer zu verkürzen, stehen nun im Rheumazentrum Ruhrgebiet zwei neue Geräte zur Verfügung, die Ärzte mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) bei der schnellen, aber dennoch zielgenauen Diagnose unterstützen. Die Herner Fachklinik, die mit der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie Teil des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum ist, zählt weltweit zu den ersten, in denen solch moderne Technologien eingesetzt werden.

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Neue Hoffnung für Menschen mit Still-Syndrom

Das Still-Syndrom ist eine seltene rheumatische Erkrankung, die mit unspezifischen Symptomen einhergeht. Sie beginnt oft mit einer Rachenentzündung und kann zu schweren Komplikationen führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Ein deutschlandweites Forschungsteam um Dr. Anna Kernder, Oberärztin des Rheumazentrum Ruhrgebiet, und Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie am St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, hat nun neue Erkenntnisse zur besseren Behandlung des Still-Syndroms gewonnen: Eine frühzeitige Antikörpertherapie kann die Symptome lindern und Komplikationen vermeiden. Die Studie wurde im Fachmagazin „THE LANCET Rheumatology“ veröffentlicht.

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